Fehrle – Unterführung
06.2026
Fehrle-Unterführung
Die BI Stadtklima und die Initiative Fehrle-Unterführung starten zwei Erhebungen zur Verkehrssicherheit der von der Stadt vorgeschlagenen Alternativroute.
- Umfrage
Halten Sie die von der Stadt ausgewiesene Alternativroute durch die Taubental-Unterführung für Fußgänger, Radfahrende, Kinder sowie Menschen mit Beeinträchtigungen für sicher?
zur Umfrage
- Rückmeldung
Haben Sie auf der Strecke von der Taubental-Unterführung bis zum Bahnhofsboulevard gefährliche oder kritische Verkehrssituationen erlebt?
zur Rückmeldung
05. / 06.2026
Petition „Fehrle-Unterführung erhalten“ wurde am 28.05.25 gestartet.
- Die Stadt Schwäbisch Gmünd wird gebeten, in Abstimmung mit der Deutschen Bahn alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung zu prüfen.
- Insbesondere soll ein detaillierter Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung erstellt werden.
- Aus dem Kostenvoranschlag soll hervorgehen, mit welchen finanziellen Belastungen die Stadt Schwäbisch Gmünd sowie die Deutsche Bahn jeweils rechnen müssen.
- Für sichere und direkte Anbindung der nördlichen Stadtteile an die Innenstadt sowie für eine klare Trennung von Fuß- und Radverbindung vom Autoverkehr.
Über 90 Einzelhändler in Schwäbisch Gmünd und Mutlangen unterstützen die Aktion (Stand 23.06.26).
05./06.2026
Finanzierung Fehrle-Unterführung: Welche Förderprogramme könnten für die Stadt potenziell infrage kommen?
Am 18. Mai hat die Deutsche Bahn mit den Arbeiten in der Fehrle-Unterführung begonnen.
Die BI Stadtklima stellt sich die Frage, weshalb die Stadtverwaltung, die sich bereits seit 2019 mit der Deutschen Bahn im Austausch befindet, die geplante Schließung der Fehrle-Unterführung der Öffentlichkeit so lange nicht transparent kommuniziert hat. Kritisiert wird insbesondere, dass die Bürgerschaft nicht frühzeitig in den Diskussions- und Entscheidungsprozess einbezogen wurde. Ein belastbarer Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung wurde bisher nicht erstellt. Dies hätte und würde wesentlich zu einer sachlicheren und fundierteren Diskussion beitragen können.
In der BI-Stellungnahme 19 wird dargestellt, welche Förderprogramme für die Stadt potenziell infrage kommen könnten.
05.2026
Fehrle-Unterführung: Sanierung Unterführung Vogelhofstraße
04.2026
Fehrle-Bahnunterführung: BI-Stellungnahme zur Presseerklärung der Stadt Schwäbisch Gmünd vom 31. März 2026
Die BI Stellungnahme wurde am 21.04.26 und 27.04.2016 aktualisiert (Seite: 3, 9, 10: Ist der Gehweg barrierefrei? – Seite 12 Hochwasser).
In der Presseerklärung der Stadt Schwäbisch Gmünd wird nochmals auf die dauerhafte Sperrung der Fußgängerunterführung hingewiesen. Als Alternative wird die Unterführung der Taubentalstraße aufgeführt.
„Schwäbisch Gmünd (sv/DB). Die Deutsche Bahn (DB) verstärkt die Eisenbahnbrücke über dem Fußweg am Fehrle-Parkhaus mit Stahlelementen für einen sicheren und zuverlässigen Bahnverkehr in Schwäbisch Gmünd. Die Baumaßnahme führt zur dauerhaften Sperrung der Fußgängerunterführung.
…
Als Alternative steht die nahe gelegene Unterführung der Taubentalstraße zur Verfügung.“
Quelle: https://t1p.de/kgkm1
In der BI Stellungnahme wird geprüft, ob die von der Stadt vorgeschlagene Alternativroute als sicher eingestuft werden kann.
Abschließend wird aufgezeigt, dass es derzeit keine sichere Anbindung der nördlichen Stadtteile in die Innenstadt gibt.
Mit der Schließung der Fehrle-Unterführung wird daher das zentrale Problem einer sicheren Anbindung des nördlichen Stadtgebiets insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger, Kinder, Radfahrende, ältere Menschen sowie Menschen mit Beeinträchtigungen an die Innenstadt weiter verschärft.
Die dauerhafte Sperrung der Fußgängerunterführung am Fehrle-Parkhaus – eine direkte, etablierte und vergleichsweise sichere Querungsmöglichkeit – stellt damit einen erheblichen Eingriff in die bestehende Wegebeziehung zwischen dem nördlichen Stadtgebiet und der Innenstadt dar. Mit deren Wegfall entsteht keine gleichwertige Alternative, sondern eine Verschlechterung der Erreichbarkeit.
Die BI Stadtklima fordert, kurzfristig geeignete Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die eine sichere, direkte und barrierefreie Verbindung für den Fuß- und Radverkehr gewährleisten. Langfristig ist eine tragfähige infrastrukturelle Lösung anzustreben, die den Wegfall der bisherigen Unterführung funktional vollständig kompensiert und eine sichere sowie attraktive Anbindung des nördlichen Stadtteile an die Innenstadt gewährleistet.
Die Verkehrsschau der Stadt zur Identifikation möglicher Gefahrenstellen fand am Mo 27.04.2026 statt.
BI Stellungnahme 17 Fehrle Unterführung Stellungnahme Presseerklärung
03.2026
Fehrle-Bahnunterführung
Die stark frequentierte Verbindungsachse „Fehrle-Bahnunterführung“ zur Innenstadt soll ersatzlos gekappt werden. Die Deutsche Bahn plant, die Fußgängerunterführung abzubrechen und zu verfüllen. Für die Schwäbisch Gmünd hat offenbar allein die „durchgängige Eisenbahnverbindung Priorität“ (OB Richard Arnold) – nicht jedoch das Anliegen der Anwohner, die sich für den Erhalt dieser wichtigen Verbindung einsetzen.
Die BI Stadtklima fordert daher Herrn Oberbürgermeister Richard Arnold auf, sich für ein nachhaltiges Konzept zugunsten von Fußgänger/-innen und Radfahrer/-innen und sich bei der Bahn für den Erhalt der Fehrle-Bahnunterführung einzusetzen, da der Weg über die Taubentalunterführung aufgrund der hohen Verkehrsbelastung nicht ausreichend sicher ist.







