Bürgerbeteiligung

06.2026 

Fehrle-Unterführung
Die BI Stadtklima und die Initiative Fehrle-Unterführung starten zwei Erhebungen zur Verkehrssicherheit der von der Stadt vorgeschlagenen Alternativroute.

Quelle: Stadt Schwäbisch Gmünd
  • Umfrage
    Halten Sie die von der Stadt ausgewiesene Alternativroute durch die Taubental-Unterführung für Fußgänger, Radfahrende, Kinder sowie Menschen mit Beeinträchtigungen für sicher?
    zur Umfrage
  • Rückmeldung
    Haben Sie auf der Strecke von der Taubental-Unterführung bis zum Bahnhofsboulevard gefährliche oder kritische Verkehrssituationen erlebt?
    zur Rückmeldung

05. / 06.2026 

Petition „Fehrle-Unterführung erhalten“ wurde am 28.05.25 gestartet.

QR Code zur Petition
  1. Die Stadt Schwäbisch Gmünd wird gebeten, in Abstimmung mit der Deutschen Bahn alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung zu prüfen.
  2. Insbesondere soll ein detaillierter Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung erstellt werden.
  3. Aus dem Kostenvoranschlag soll hervorgehen, mit welchen finanziellen Belastungen die Stadt Schwäbisch Gmünd sowie die Deutsche Bahn jeweils rechnen müssen.
  4. Für sichere und direkte Anbindung der nördlichen Stadtteile an die Innenstadt sowie für eine klare Trennung von Fuß- und Radverbindung vom Autoverkehr.
Die Petition ist eine gemeinsame Aktion der Bürgerinitiative Stadtklima und der „Initiative Fehrle-Unterführung“.
Über 90 Einzelhändler in Schwäbisch Gmünd und Mutlangen unterstützen die Aktion (Stand 23.06.26).

07.2025

Ärgernis der Woche: Stolperfalle Kopfsteinplaster

Unterer Marktplatz
M. Stütz, 2025

Unterer Marktplatz: Viele Steine im Bereich der Bushaltestelle sind lose und es haben sich dadurch Setzungen im Belag gebildet. Für Fußgänger, Radfahrer und Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen können diese Stellen gefährlich werden.

05.2024 – abgeschlossen

Petition „Mehr Grün für die Gmünder Innenstadt“

Mitte Mai wurde die Online Petition https://innn.it/bi-stadtklima-gd der BI STADTKLIMA offiziell gestartet.

Über 50 Unternehmen wie Einzelhändler, Restaurants, Friseur Geschäfte, Apotheken unterstützen bereits die Aktion. Anhand von Plakaten in den Auslagefenstern oder mit Postkarten, die sie im Innenraum auslegen, werben sie für die Aktion. Im Video stellen sich die Unternehmen vor, die ihr schriftliches Einverständnis dazu erteilt haben.